Bildwelt.

Die Bildwelt von Optica besteht aus fünf unterschiedlichen Bildgattungen: Kampagnenfotografie, Editorialfotografie, Grafik, Freisteller und Illustration.

Diese Vielfalt an Bildgattungen ermöglicht es, für alle kommunikativen Anlässe das passende Motiv zu finden und allen Themen sowie der Informationsdichte in der Optica-Kommunikation gerecht zu werden.

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Bildwelt

Fotografie.

Kampagnenfotografie.

Bei der Kampagnenfotografie handelt es sich in erster Linie um eigens für Optica produzierte Fotografie oder um ausgewählte, hochwertige Stockfotografie im Optica Look. Sie ist die Bildgattung, die auf der obersten Kommunikationsebene von Optica zum Einsatz kommt.

 

 

 

 

Die Stilistik der Kampagnenfotografie setzt sich aus diversen Merkmalen zusammen und lässt sich wie folgt beschreiben:

Dokumentarisch.

Es werden spontane, lebensnahe Situationen gezeigt. Personen blicken meist nicht direkt in die Kamera. Nicht konstruierte Motive, sondern authentische Momente bilden den Kern der Kampagnenfotografie. 

Freundlich.

Die Fotografien sind klar, hell und warm. Die freundliche Lichtstimmung wird durch den häufigen Einsatz von Gegenlicht unterstützt.

Menschlich.

Nah am Menschen – die Fotografien zeigen Menschen in aller Vielfalt. 

Fokussiert.

Schärfe und Unschärfe werden gezielt eingesetzt, um den Fokus des Betrachters auf inhaltliche Schwerpunkte zu lenken. Gleichzeitig wirken die Bilder dadurch atmosphärischer und ansprechender.

Editorialfotografie.

Bei der Editorialfotografie handelt es sich um Fremdmaterial unterschiedlicher Qualität und Stilistik, welches vor allem in eher schnelllebiger Kommunikation wie beispielsweise Blogbeiträgen zum Einsatz kommt. 

Verlaufslook.

Um eine visuelle Markenzugehörigkeit herzustellen kann diese Art der Fotografie mit einem dezenten Farbverlauf belegt werden, der sich aus der Marken-Farbpalette ableitet. So entsteht ein Markenbezug und eine visuelle Klammer auch zwischen Bildern, die ästhetisch variieren. 

Darüber hinaus ermöglicht der Farbverlauf das Platzieren von Text direkt auf dem Bild ohne Einbußen bei der Lesbarkeit.

Der Look in zwei Farbvarianten kann mit Hilfe einer Photoshop-Vorlage in verschiedenes Bildmaterial integriert werden. 

Ein optimales Ergebnis erhält man, wenn der Verlauf in Richtung der Bilddiagonalen läuft. 

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Bildwelt

Mockups.

Software, Broschüren, Give Aways – in manchen Situationen ist es hilfreich Produkte ganz pur in einem Mockup zu zeigen. Auch hierfür gibt es ganz einfache gestalterische Leitplanken, die für einen einheitlichen Markenauftritt sorgen.

Schatten.

Mockups werden mit Schatten angelegt, sodass sie einen räumlichen Halt haben.

Hintergründe.

Mockups werden immer als Freisteller auf einem der beiden dunkleren Fonds platziert.

Zu den Farbwerten

Bildwelt

Illustration: Prozess & Service

Optica Illustration Header

Das Illustrationssystem „Prozess & Service“ besteht aus einem technischen (weniger emotionalen), isometrischen und faktenbasierten Stil.

Dieses Illustrationssystem eignet sich hervorragend für technische Dokumentationen, Lehrmaterial oder jede Situation, in der es auf die genaue und objektive Vermittlung von Informationen ankommt. Es stellt sicher, dass das Publikum komplexe Prozesse oder Dienstleistungen durch klare und präzise Illustrationen leicht verstehen kann.

Sie können isometrische Illustrationen über das hellofarm Design Studio anfordern.

Die Illustrationen lassen sich in drei Kategorien gliedern:

Software.

Stilisierte Illustrationen werden bei der Erklärung und Beschreibung von Softwareprogrammen verwendet. Transparenzen und Bildschirme werden verwendet, um den technischen Aspekt der Illustration und der Software hervorzuheben.

Diagramme.

Diagramme werden verwendet, um Arbeitsabläufe zu erklären. Hier werden die Komponenten mit Flusslinien kombiniert, die die Datenübertragung und -erfassung zeigen. Durch Schichtung und Variation der Winkel der einzelnen Elemente entsteht ein dynamisches Zusammenspiel.

Technischen Komponenten.

Bei der Erstellung von Komponentenillustrationen kommt es besonders auf Vereinfachung und Klarheit in der Darstellung an. Durch Transparenzen und Verläufe können Bewegungen und Funktionen einzelner Komponenten verdeutlicht werden.

Hintergründe.

Es werden neutrale Hintergründe verwendet, so dass die Illustrationen im Mittelpunkt stehen. Auf diese Weise sind die Transparenzen innerhalb der Illustrationen so gut wie möglich sichtbar und betonen die Ebenen der Illustrationen. Die Schatten der Elemente müssen auf Multiplikation eingestellt werden, damit sie sich in die Hintergrundfarbe integrieren. Illustrationen werden niemals auf Farbverläufen platziert. 

Optica Illustration Hintergründe

Komplexität.

Der Detailgrad der isometrischen Illustrationen kann je nach
beabsichtigten Zweck und der gewählten Formatgröße variieren.

Illustrationen mit mehr Details eignen sich besser für größere Formate.

Für mittlere bis kleine Formate eignen sich Illustrationen mit weniger Details.

Die Illustrationen können auch zu einem Icon vereinfacht werden.

Bildwelt

Illustration: Mensch & Kommunikation

Die Bildgattung „Illustration“ bietet die Möglichkeit, profane, schwierige oder trockene Themenbereiche spannend zu bebildern. Die Farbigkeit basiert auf dem Farbspektrum des Corporate Designs, jedoch bestehen hier mehr Freiheiten. Nuancierungen, Schattierungen sowie verschiedene Hauttöne sind möglich und erwünscht. 

Illustrationen können über das hellofarm Design Studio angefragt werden.

Die Illustrationen zeichnen sich aus durch:

Surrealismus.

Die Illustrationen gehen mit dem Thema Realismus spielerisch um. Verdrehte Größenverhältnisse und fiktive Situationen verleihen den Illustationen ein Augenzwinkern und bringen Leichtigkeit und Humor in profane Themen.

Menschlichkeit.

Figuren, Hände, Sprechblasen – Menschlichkeit spiegelt sich als Markenwert auch in den Illustrationen wider. Wann immer möglich, werden entsprechende Elemente in die Illustrationen integriert. 

Plakativität.

Flächen und Plakativität stehen im Vordergrund, Perspektiven werden aufgefaltet, Linien werden nur sparsam verwendet, Muster werden vermieden. Einfachheit und Klarheit kommt so auch in den Illustrationen zum Tragen.

Hintergründe.

Die Hintergrundfarben werden auf die folgenden drei etwas weniger gesättigten Tertiärfarben reduziert. 
Alternativ können die Illustrationen mit transparentem Hintergrund frei im gewünschten Medium platziert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Illustrationen niemals auf einem Farbverlauf platziert werden. 

Komplexität.

Bei den Illustrationen sind unterschiedliche Detailgrade möglich. Diese richten sich nach dem gewünschten Einsatzzweck und der Größe des zu bespielenden Formats. 

Detaillierte Illustrationen eignen sich bei großen Formaten. 

Bei mittleren bis kleinen Formaten eignen sich Illustrationen mit weniger Details.

Steht bei einer Illustration die orientierende Funktion ganz klar im Vordergrund, kann diese auch iconhaft gezeigt werden. Der Detailgrad ist hier noch weiter reduziert.

Bildwelt

Grafik.

Auch Text kann zum Bild werden. Zur Bildgattung „Grafik“ zählen Zitate, Zahlen, Fakten, Schaubilder, Diagramme oder Landkarten, die plakativ arrangiert, in den Corporate Farben oder auf Farbverläufen zum Motiv werden.

Hintergründe.

Wenn Grafik bildhaft verwendet wird, wird sie immer in weiß auf einem Farbverlauf platziert oder farbig auf weißem Grund.

Zu den Verläufen

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